Die neuen Lügen des Herrn Hundt
erstellt von Hardy am 29. Dezember 2011Als das SS und NSDAP Mitglied, der spätere Arbeitgeberpräsident und BDI-Chef Hanns Martin Schleyer am 18. Oktober 1977 von der RAF hingerichtet wurde, gab es nicht wenige in Deutschland die diesen Mord begrüßten, auch wenn die meisten den Preis für viel zu hoch hielten, da die Begleiter und Leibwächter Schleyers wie auch die Crew und Passagiere der Landshut eben Nichtkombattanten in einem wenn auch unerklärten Krieg waren. Damals galt Schleyer als Inbegriff des Bösen und stand wie kein anderer für Nazifaschismus und Raubtierkapitalismus.
Wer die Dinge heute rückwirkend betrachtet vermag nur noch wehmütig zu lächeln. Was war dieser Schleyer doch für ein Waisenknabe, ja geradezu ein Lämmchen wenn man seine Nachfolger betrachtet. Ein gutes Beispiel für das was heute an Gemeinheit zulässig und gefahrlos möglich ist, lieferte gerade der Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt: [weiterlesen...]
WEITERE INTERESSANTE ARTIKEL
- Wissen, das keiner braucht, aber gut ankommt
- Mehr zu Maschmeyers Geld-Promotion – rein freundschaftlich
- Mit Wulff leben müssen
- Die Vereinigten Staaten von Europa
- Legendäres Bernsteinzimmer in Keller von Hypo Real Estate aufgetaucht

